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Banken und Geld

Auch in Sumba gibt es mittlerweile ATM Automaten. Mit der ATM Karte bekommt man in Waingapu, Melolo, Lewa, Waikabubak und Waitabula 24 Stunden am Tag Bargeld. Europäische Cashpool oder Vpay Karten funktionieren bestenfalls in Bali. Am meisten Bares gibt es bei BNI und Mandiri.

Vorsicht ist bei BRI und NTT Banken geboten. Es kommt oft vor, dass entweder nichts geht oder sogar die Karte nach einer versuchten Transaktion von Visa oder Master Card gesperrt wird.

Bevor man die größeren Städte verlässt ist es wichtig, das ausgespuckte Geld in kleine Scheine zu wechseln ….

Elektrizität und Sonntagsruhe

In Sumba beginnt der Tag mit Sonnenaufgang nach 5 Uhr, das liegt an den Zeitzonen, die mehr auf die Zentralregion Indonesien ausgerichtet sind. Mit Sonnenuntergang nach 17 Uhr kann man nur hoffen, dass genügend Diesel für die Stromgeneratoren da ist und die Leute maßvoll Strom abnehmen. Abends sollte man immer eine Taschenlampe dabei haben. Wie auch immer: spätestens um 22 Uhr ist der Tag zu Ende.

Durch flächendeckende Einführung von Solarlampen werden Strom Generatoren seltener angemacht. Um ein Handy laden zu können, benötigt man nun unbedingt ein Ladegerät mit USB Stecker - das lässt sich an Solarinstallationen andocken.

AAA Batterien gibt es auf Sumba selten.

Sonntags geht sicherlich mehr als ein Viertel der Bevölkerung von Sumba in die Kirche, die Läden bleiben zu, es läuft nichts.

Telefon und Handy

Neben der indonesischen Telefon Vorwahl +62 gilt in ganz Sumba für das Festnetz die Vorwahl 0387. Zusammen macht das: +62387.

In vielen Dörfern gab es Satelliten Telefon Stationen, insbesondere dort, wo kein Handy Empfang war. Die sterben nach und nach aus, weil der Handyempfang besser geworden ist und jeder ein Handy hat. Die blauen Telkomsel Hinweisschilder Telkomsel +- km bedeuten mittlerweile meist, dass an dieser Stelle der Handyempfang möglich ist.

Simpati oder Kartu As Karte in der Version "Area Bali Nusra" ist das einzige Mobilfunknetz, das eine relativ gute Netzabdeckung in Sumba hat. Alle anderen Netze gehen nicht. In abgelegenen Gebieten, in den Bergen und vor allem im Süden versagt allerdings auch das Handy mit Kartu As. Tipp: bei Nacht und unterschiedlichen Wetterlagen versuchen. Oder Einheimische nach einem "pohon telekomunikasi / tempat telekomunikasi" fragen.

Smartphones funktionieren noch schlechter, eigentlich nur in der Nähe der Städte oder von Telefonmasten. Deshalb sollte man Karten und Infos vorher herunterladen.

Das Aufladen der Handy Karten muss man unbedingt in den Städten machen, weil man auf dem Lande nur winzige Pulsa Mengen bekommen kann. Kaufe bitte Pulsa Biasa oder Pulsa Internet und keine Pulsa Listrik – das ist für elektrischen Strom.

Internet und Post

In vielen Sub-Distrikten von Sumba gibt es lokale Internet Zentren (Pusat layanan internet kecamatan). Zu erkennen sind sie an den blauen Hinweisschildern mit Weltkugel und Lupe. So ein Schild bedeutet jedoch in der Regel nicht, dass die Technik auch wirklich schon vorhanden ist und funktioniert. Auch diese Einrichtungen sterben rapide schnell aus.

In Waingapu gibt es bei der Telekomunikasi in der Nähe vom alten Hafen einen öffentlichen WiFi Platz. In Waikabubak ist so ein Platz in der Jalan Pattimura am Telefon Gittermast. In Waitabula gibt es Internet im Kolpinghaus gegenüber der Kathedrale und vielleicht noch den Laden neben dem Tambolaka Sinar Hotel. Die Dinge ändern sich rasend schnell. In größeren Hotels und Restaurants mag es WiFi geben. Bitte schau selbst, wo du "WiFi Koneksi" bekommst.

Briefe, die ich von Sumba nach Deutschland in der Post aufgegeben habe, sind immer angekommen - umgekehrt nicht immer. Einschreibbriefe kommen allerdings an. Möchte man Menschen auf dem Lande schreiben, sollte man sie nach einer Adresse in der Stadt fragen, da Post auf dem Lande nicht zuverlässig zugestellt wird. Wenn in den Kantor Pos viele Menschen warten, liegt das meist daran, dass Gehalts- und Rentenzahltag ist, dann muss man halt am nächsten Tag wiederkommen.

Insekten und Krankheiten

Malaria bekommt man alle paar Jahre - so habe ich es in Sumba oft gehört. Malaria Mittel werden von der CRM und DTG als permanente Medikation empfohlen.

Die gängigen Mittel Malarone oder Atovaquon werden in Deutschland von einigen Krankenkassen erstattet. In einigen Ländern sind billigere Konkurrenzprodukte mit gleichen Inhaltsstoffen erhältlich wie etwa Malaprotec. Im Internet und in Asien angebotene Malarone soll angeblich oft nicht echt ein. Wenn man Malarone über längere Zeit nimmt, vermindert es möglicher Weise die Zahl der roten Blutkörperchen, weitere Nebenwirkungen sind im Beipackzettel beschrieben …. Mehr als 4 Wochen soll man Malarone ohnehin nicht nehmen.

Die billigere Variante ist Doxycyclin. Dieses Medikament hat allerdings die mögliche unschöne Nebenwirkung, dass man gegen Sonnenlicht empfindlich wird.

Seit Januar 2013 ist das neue Malaria Therapie Mittel Eurartesim auf dem Markt. Es heilt nicht nur den Menschen, sondern wirkt auch gegen die Resistenz der Erreger. Damit würde man einen Beitrag leisten, sich nicht auf Kosten anderer heilen zu lassen. Hat aber auch erhebliche Nebenwirkungen und wird deshalb von der CRM nicht empfohlen.

Schamanen und Entwicklungshelfer in Sumba schwören auf Sambiloto oder lateinisch Andrographis Paniculata einem Heilkraut, dass durchaus auch klinisch angewendet wird.

In den PUSKESMAS Gesundheits-Zentren kann Malaria recht schnell diagnostiziert werden. Behandelt wird sie mit einem Sambiloto-ähnlichem chinesischen Präparat.

Meine Empfehlung: Doxycyclin permanent nehmen, wenn du es verträgst. Auf jeden Fall sollte man aber Malaria-Schnelltests und Malarone für den Notfall dabeihaben.

Erheblich größer als die Gefahr an Malaria zu erkranken ist jedoch das


Denguefieber. Dagegen gibt es zurzeit noch kein Medikament. Vor allem in Bali und nun aber auch in Sumba ist ein drastischer Anstieg der Erkrankungen zu verzeichnen. Die Asiatischen Tigermücken übertragen diese Krankheit. Sie bevorzugen als Brutgebiete Wasserlachen in Plastikmüll, Autoreifen und auf Müllkippen. Man erkennt diese Mücken an ihrer außergewöhnlichen Größe, schwarz weiß gestreiftem Körper und Beinen. Denguefieber tritt meist epidemisch um die Monsunzeit vor allem im Südwesten auf. Der Verlauf ähnelt zu etwa 95% einer Grippe. Bei 5% gibt es einen kritischen Verlauf der unbehandelt zu Todesfällen führen kann. Bei einer Zweitinfektion gibt es erheblich mehr kritische Verläufe. Es gibt 4 Varianten des Denguefiebers, die zu einer Immunität gegenüber dem jeweiligen Erreger führt. Ausländer werden vorsorglich oft zur Behandlung nach Bali geschickt.

Mit einem einfachen Selbsttest kann man Denguefieber erkennen: 5 Minuten den Oberarm abbinden, öffnen und in der Armbeuge nachsehen - falls rote Flecken erscheinen, ist es zu 90% Dengue Fieber (Aus: Stefan Loose Reisehandbuch).

Während die Malaria Mücken nur nachts stechen, stechen die Denguefieber Mücken rund um die Uhr. Nicht nur während des Monsuns sondern auch in der Trockenzeit gibt es Mücken. Vor allem in der Nähe von Mangroven Gebieten, stehendem Gewässer, Müll und Bewässerungsanlagen. In jedem Fall sollte man nicht auf die Wirksamkeit von Medikamenten vertrauen, sondern sich vor allem zuerst mit einem Mückenschutzmittel einsprayen. Antibrumm-Forte und Nobite waren die Besten im Test.

In offenen Unterkünften muss man unbedingt mit Moskitonetz schlafen. Dazu sollte man nicht nur das Netz mitbringen, sondern auch genug Schnur um es irgendwo festmachen zu können.

Kopfläuse gibt es auf dem Lande überall. Aber: Nicht jede Frau, die sich mit den Haaren einer anderen beschäftigt, tut das wegen der Kopfläuse. Meist zupft man sich nur gegenseitig die grauen Haare aus. Für die Nacht bietet ein Seidenschlafsack als Umschlag ums Kopfkissen Schutz vor Kopfläusen.

Sandflöhe nerven insbesondere an Stränden nahe stehendem Gewässer und an Flussmündungen.

Blutegel sind in Sumba in feuchten Dschungelgebieten üblich. Sie fallen ab sobald sie ein bisschen Moskitospray abbekommen, das mögen sie nicht.

Sicherheit

Wer in ein so abgelegenes Gebiet reist, muss sich darüber im Klaren sein, dass es in Notsituationen nur wenig Hilfe geben kann. Man muss selbst Vorsorge treffen.

Wenn man sieht wie Einheimische auf Dächern von Bussen sitzen ohne sich festhalten zu können, muss man sehen, dass wir "Orang Bule" offenbar ein anderes Sicherheitsverständnis haben. Insofern sind Nachfragen was wie sicher ist zu relativieren.

Für eine medizinische Vorsorge ist eine gut sortierte Reiseapotheke nötig, die alles enthält, was es in Sumba nicht gibt. Dazu gehört: Antibiotikum für den Akutfall, Antibiotische Creme bei Verletzungen, Jodsalbe, Heilsalbe, Magen-Darm-Mittel, Malaria Schnelltest, Malaria Mittel, Mittel gegen Augenreizungen, Mückenmittel, Schmerzmittel (kein Aspirin!), Tape zum Abbinden, wasserfeste Pflaster, ...

Für die persönliche Sicherheit, wenn man alleine durch das Land zieht, sollte man auf folgendes achten:

Es gibt viele streunende Hunde die vielleicht beißen und Tollwut haben könnten. Es ist deshalb durchaus üblich, sich mit einem Stock zu bewaffnen.

In den Bergen und Waldgebieten im Süden gibt es Wildschweine. Deshalb öfter mal aufhorchen, sowie auf Losung und zerwühlten Boden achten.

Schlangen sind seltener als sonst in Südostasien. Sie leben übrigens nicht nur auf dem Boden. Sie flüchten in der Regel, wenn sie Schritte in ihrer Umgebung spüren. Die grünen Schlangen sind extrem giftig. In den trockenen Gebieten gibt es Pythons, die aber nicht so groß sind, dass sie für Erwachsene gefährlich sind.

Krokodile findet man als Skulpturen oft auf Megalith Gräbern. Es gibt sie also! Sie leben in Süßwasser Feuchtgebieten und besonders in nicht schnell fließenden Flüssen rund um Sumba. Sie können bis zu 5 Meter lang werden. Ich habe entsprechende Hinweise zu gefährdeten Gebieten in den jeweiligen Text eingefügt. Unfälle von denen ich hörte passierten vornehmlich dann, wenn jemand in den Lebensraum der Krokodile eingedrungen ist. Große Exemplare greifen Menschen aber auch von sich aus an. Die letzten Berichte über Unfälle standen im Zusammenhang mit Fischerei, Seegrasanbau, Wasserspinaternte und Waschen am Fluss. Das Gerücht, das Australische Seekrokodile sich in Sumba aufhalten ist Unsinn. Wie auch immer, man sollte in der Nähe von Flussmündungen und Mangrovengebeten nicht baden und Flüsse nur an übersichtlicher Stelle queren. Wer Bedenken hat recherchiere bitte im Internet zu diesem Thema unter dem Suchwort "Buaya Sumba".

Kriminalität

Von Kriminalität gegenüber Touristen hab ich nichts gehört. Touristen sind selten und benehmen sich manchmal anders, als die Menschen in Sumba es gewöhnt sind. Das ist oft ein Grund für Missverständnisse. Wichtig ist, als Gast ein Gespür dafür zu entwickeln, was man darf und was nicht - vor allem bezüglich des Marapu Glaube.

Dinge die wir mit uns bringen und die aus der Fernsehwerbung bekannt sind, wecken sicherlich gewisse Begehrlichkeiten. Vielleicht sollte man auf Dinge mit bekannten Markennamen verzichten. Zudem ist der Begriff Eigentum wie oben beschrieben manchmal anders definiert als bei uns.

In Ost Sumba sagt man, dass es in West Sumba wesentlich mehr Kriminalität gibt. Zumindest ist in West Sumba der Tonfall der Menschen untereinander und gegenüber Fremden weniger freundlich, manchmal vielleicht zu direkt, was man als Fremder als aggressiv verstehen könnte. Das gilt besonders für Kodi, den ärmsten Bezirk der Insel.

Untereinander geht es jedoch nach wie vor heftig zur Sache:

Das Zeitalter der Kopfjagd ist kaum 100 Jahre vorbei. Wie unter den Kapiteln Sprache sowie Geschichte beschrieben, gibt es nach wie vor ethnische Auseinandersetzungen. Man brennt Häuser des Nachbarbezirkes ab, stiehlt das Vieh und mordet. Im persönlichen Bereich sind Neid, Eifersucht und Stolz häufige Motive.

Ein "Unfall" bei einer Tarik Batu Zeremonie in Pau 1958 bei dem etwa 50 Menschen ums Leben kamen, ist nach wie vor nicht geklärt.

Gold und Wertgegenstände als Grabbeigaben in den Megalithgräbern verleiten zum Klauen. Angeblich sind es Balinesen, die in Sumba mit Wagenhebern und Winden ihr Unwesen treiben. Und reiche Balinesen stiften angeblich Menschen aus Sumba zum Auftragsdiebstahl an, sie sollen ihnen gezielt Megalithstatuen stehlen.

Siehe auch: Diebstahl wegen Brautgeld unter Soziale Strukturen sowie unter Geschichte.

Tauchen, Schnorcheln, Surfen, Radeln

Diese Website sortiert die Welt nicht nach Sportarten, schaut bitte auf eure eigenen Webseiten. Trotzdem hier einige Hinweise:

Tauchen und Schnorcheln: Die einzige Tauchbasis in Sumba gibt es im Nobel Etablissement Nihiwatu. Getaucht wird an der Südküste.
Schnorcheln kann man an vielen Stellen: Im Norden und Nordwesten von Sumba ist die Unterwasserwelt meist nicht wirklich interessant.
Entlang der Ostküste und bei ruhigem Wetter gibt es in der Nähe der Strände viele kleinere Schnorchel Möglichkeiten (Kambera, Nusa, Benda, Kalala,…). Leider führt hier der in letzter Zeit vermehrte Seegras Anbau dazu, dass das Wasser trübe bleibt und die Fische abwandern.
Im Süden sind die Wellen meist zu hoch. Wenn jedoch zwischen November bis April die See relativ ruhig ist, ist die Südküste dafür durchaus attraktiv. Die Population ist bei weitem nicht so vielfältig wie etwa in Alor, Flores oder Sulawesi aber anders und auch schön bunt.
Man muss sich der Gefahren von Wellen und Strömung bewusst sein - es gibt kein Speedboat, das einem zur Hilfe kommen kann.

Surfen und Kite-Surfen: Ihr habt ausgezeichnete Webseiten die die jeweiligen Möglichkeiten besser beschreiben als ich das kann und möchte. Außerhalb der im Text erwähnten Orte und Zeiten sind keine Surfer unterwegs und entsprechende Unterkünfte meist leer.

Fischen: Immer mehr Indonesier betreiben "puncing" = Angelsport. Insbesondere von Waingapu oder den Fischerdörfern im Osten chartern sie Boote zum Fischen. Also: einfach vor Ort fragen, ob dich jemand mitnimmt.

Fahrrad: … ist auf Nebenwegen nur mit Mountainbikes möglich, trotzdem wagen einige es sich solchen Tortouren zu unterziehen. Indonesier beginnen gerade Mountainbiking als Sport zu entdecken.

Vogelbeobachter: … finden sicherlich noch in anderen als den bekannten Gebieten interessante Beobachtungsstellen. In Waibakul in der Jalan Raja Wairasa gibt es eine Informationsstelle von "Burung Indonesia".

Höhlenforscher: Überall auf Sumba gibt es Kalksteinhöhlen. Die meisten sind unerforscht. Nur solche, die gut zugänglich sind, werden von Einheimischen genutzt. bei Lombu gibt es Höhlen, in denen früher Menschen wohnten. In Kodi findet man in Höhlensystemen Trinkwasser. Es gibt Wasser-Solarprojekte durch die dieses Wasser in Dörfer geleitet wird.

Tourprovider und nette Menschen

Meine persönliche Erfahrung ist, dass es nicht auf die oder jene Organisation ankommt, mit der man eine Tour bucht, sondern auf die Menschen mit denen man da unterwegs ist. Sumba ist klein, jeder hat da seine speziellen Infos, wo gerade was los ist. Nehmt eure Guides in die Pflicht euch etwas zu zeigen was ihr sehen wollt, sonst zeigt man euch das was dem touristischen Mainstream immer gezeigt wird. Touristen zu begleiten, ist ein Job, der viel Geld bringt aber auch für beide Seiten viele Möglichkeiten.

Einige Agenturen, die sich werbewirksam im Internet breit machen sind nicht in Sumba ansässig, sondern vermitteln nur und leben von Provisionen. Deshalb hier nur eine Liste von Referenzen von Menschen aus Sumba, die sich wirklich auskennen. In alphabetischer Reihenfolge:

Andreas wohnt in Waingapu. Er ist seit 25 Jahren Guide und spricht gut Englisch sowie verschiedene Sumba Sprachen. Er führt euch vor allem durch Ost Sumba. Telefon: 085238379579

Anselmus wohnt in Waitabula. Er ist Englischlehrer. Er führt euch kompetent durch West Sumba. Die Schüler freuen sich immer wenn er mal wieder weg ist… Telefon: 081337064256

Anto (Adryanto) Konda Tana arbeitet in Lewa und ist nebenberuflich Guide. Er spricht gut Englisch, ist ein umsichtiger Mopedfahrer, nett  und humorvoll. Er kennt sich in Lewa, der Südküste und Ost Sumba gut aus. Telefon: 085303870525, Email: oceania_tour@yahoo.com, seine Website http://www.tarimbang.com/ ist leider völlig veraltet

Budiyanto Karwelo kümmert sich um Vogelbeobachter im Manupeu Tanah Daru Nationalpark. Er lebt in Lewa und hilft dir als Vermittler bei deinem Trip. Er spricht Deutsch und Englisch. Telefon: 081333142496, Email: b_karwelo@yahoo.de.

Hugo Dalupe betreibt das Ticket Office Bilbo Tour & Travel in Waitabula, neben dem 3-stöckigen Gebäude am Abzweig nach Kodi. Er spricht gut Englisch und ist sehr flexibel in der Tourengestaltung. Telefon: 081239753616 und 081392655696, Email: info@tour-sumba.com. Soeben hat er seine Website www.tour-sumba.com fertiggestellt (noch ist nicht alles in Englisch). Sie enthält gut durchdachte Tourenvorschläge.

Jhon (Yohannes Lende Dangga) spricht gut Englisch und fährt dich mit seinem Auto überall herum, vorzugsweise jedoch in West Sumba. Er wohnt östlich von Waitabula. Telefon: 081337479988, Email: guidesumba@gmail.com.

Philipus Renggi ist der Chef von Sumba Adventure Tours und Travel. Er und sein Team fahren dich vorzugsweise mit Auto aber auch mit Motorrad in alle Ecken der Insel. Nicht billig aber kompetent, hilfsbereit und flexibel. Er wohnt in Tambolaka. Einige der hier erwähnten Guides arbeiten auch für ihn. Telefon: 081337107845 oder 038721727, Email: sumbaadventure@yahoo.com. Nach langer Auszeit funktioniert auch seine Website wieder: http://sumbaadventuretours.com/

Sony Radjah wohnt mit seiner Großfamilie in Melolo. Er nimmt häufig Touristen auf, spricht sehr gut Englisch und ist gut informiert, speziell auch über die Savu Bevölkerung in Ost Sumba. Er ist in vielen sozialen Einrichtungen aktiv. Seit 2016 arbeitet er für die Weberinnen Kooperative. Wer bei ihm wohnen möchte, sollte sich unbedingt vorher anmelden. Telefon: 085239238950, Email: sabrina.gloria69@yahoo.com und www.facebook.com/sony.radjah.

Timo (Timotheus) ist der gute Geist des Artha Hotels in Waikabubak. Wenn er Zeit hat, führt er euch kompetent in der Gegend um Waikabubak herum. Telefon: 085253253980.

Yuli (Yuliana Leda Tara) spricht Englisch und Französisch. Sie führt dich mit Auto oder vielleicht auch mit Motorrad kompetent in jede Ecke der Insel und ist zu allen regionalen und sozialpolitischen Themen super informiert. Sie wohnte mit ihrer Familie in Tarung, einem traditionellen Marapu Dorf in Waikabubak. Das Dorf ist am 7. Oktober 2017 leider komplett abgebrannt. Aktuelle Infos über Telefon: 082236216297, Email: yuli.sumba@gmail.com.