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Der Süden von Sumba

Von der Südspitze von Sumba bis Wanokaka im Südwesten
Entlang der Südküste, zwischen Baing im Osten und Wanokaka im Westen gibt es nur teilweise Straßenverbindungen - teilweise gibt es nur Stichstraßen von Norden an die Südküste. Brücken sind selten, so dass man hier in der Monsunzeit nicht durchkommt. Nur wo das Land fruchtbar ist, leben Menschen und nur dorthin fahren LKW. Ansonsten ist man auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen. Die ersten Kilometer auf der Strecke hinter Pintu Parunu zeigen, was einen auf dem weiteren Weg erwartet.

Die Straße von Baing nach Westen war teilweise mal asphaltiert, ist jedoch völlig erodiert und kaum noch passierbar. 7x muss man durch einen kleinen Fluss und kilometerlang durch Geröll. Das erste Stück der Strecke war bis vor kurzem unbewohnt, nun wohnen aber auch hier Menschen, die Seegraskulturen angelegen. Man quert hier das Naturschutzgebiet Tanjung Ngunju. Die Landschaft ist tropisch grün - unzählige Schmetterlinge und Vögel flattern um einen herum während die Affen sich im Dickicht verstecken. Man fährt vorbei an traumhaften Buchten und Stränden, über mehrere Höhenzüge und Bäche, bis man bei Kakaha wieder auf Menschen trifft. Der Strand von Kakaha, Manoekangga ist über 10 km lang, völlig unberührt, weiß und feinsandig. Schön anzusehen, aber baden kann man dort nur bei geringer Brandung wegen der sonst starken Unterströmung. In der Gegend gibt es keine traditionellen Dörfer sondern viele Neuansiedlungen. Die Menschen leben verteilt über die fruchtbaren Ebenen und betreiben Landwirtschaft.

Direkt gelangt man nach Kakaha über die Bergstraße von Waingapu oder Melolo. Diese Straße muss man auch fahren, wenn man weiter nach Westen möchte. Nachdem man den Nggongi Fluss gequert hat muss man dann südlich in Richtung Nggongi (Ngonggi) abbiegen. Hier leben wieder mehr Menschen, es wird viel Landwirtschaft betrieben und es ist wunderschön grün. Nggongi selbst liegt in der Flussebene und hat viele große hölzerne traditionelle Häuser und sehr imposante Gräber. Kurz vor der Küste liegt der Ort Lalindi. Von Lalindi führt ein kleiner Steinweg zur Flussmündung und zum Strand Waihungu (Tabuati). Der Strand wird durch die Flussmündung ständig neu geformt und ist nur bei mäßiger Brandung zum Baden geeignet.

Bei Lalindi hat man einen tollen Blick auf den Palindi Wanggameti, den höchsten Berg von Sumba. Auf den Gipfel kommt man nur vom Landesinneren aus. Eine detaillierte Beschreibung dazu findet ihr auf der Link Seite. Ausgangspunkt dieser Wanderung ist Desa Wanggameti.

Weiter in Richtung Tawui taucht man in den Dschungel am Südrand des Laiwangi Wanggameti Nationalpark ein. Es geht durch das Inland, viele Flüsse und tropische Vegetation. Die Straße ist völlig erodiert mit vielen gefährlichen Steilstrecken. Dieser Weg wird deshalb oft nicht mehr von LKW genutzt.

Es gibt einen einzigen und neu geteerten Abzweig auf dieser Strecke in Richtung Küste. 2 km flussabwärts erreicht man Katundu. Katundu ist ein kleines verträumtes Dorf. Es hat einen schönen hellen Korallen Strand, der durch ein Riff gut geschützt ist. Bei Ebbe kann man um die steilen Felswände herum auch in die Nachbarbuchten wandern. 1-mal wöchentlich fährt ein Boot auf die südlich vorgelagerte Insel Salura. Dort wohnen einige Hundert Muslims. Besucher anderer Religionen sind möglicher Weise nicht willkommen. Auf der Nachbarinsel Manggudu war ein Surf Resort. Es wurde 2007 wegen Auseinandersetzungen zwischen Mr. David und der indonesischen Verwaltung von der Armee geräumt. Betreten der Insel ist seitdem verboten.

Zurück auf der Hauptstrecke geht es teilweise am Strand entlang nach Lailunggi (Lai Tunggi). Hier enden die LKW, die von Waingapu über die Straße Richtung Tarimbang, Wahang und Tawui fahren oder anders herum über Kananggar und Nggongi. Lailunggi liegt in der Ebene des Bokul und Watumbelar Flusses. Ringsherum sind landwirtschaftliche Flächen. Der Strand von Lailunggi ist bei Flut steinig. Bei Ebbe gibt es sandige Abschnitte und bei wenig Brandung kann man dort relativ sicher baden.

Lailunggi erreicht man von Waingapu auf kürzestem Weg über Tanarara, Desa Wanggameti, Katikuwai, Ramuk und vorbei an dem Bergdorf Mahaniwa, aber: Nur im Gebiet des Goldminen-Projektes ist die Straße gut. LKW fahren nur bis Ramuk. Von Ramuk nach Lailunggi ist die Straße eher ein Bergwanderweg, der jedoch mit Motorrad gerade noch so befahrbar ist. In der Ebene ist der Weg eher ein Flussbett. In der Regenzeit ist dieser Weg auch als Wanderer schwer passierbar - es sind 3 Flüsse und viele Bäche zu queren. Manchmal gelingt das nicht ohne fremde Hilfe. Trotzdem ist der Weg durch die Bergwelt des Laiwangi Wanggameti Nationalpark einmalig schön. Die traditionellen Dörfer kleben malerisch an den Berghängen und man hat eine prächtige Aussicht auf die mit grünem Dschungel überwucherten Berge. Eine Option wäre somit, bis Ramuk mit dem LKW zu fahren und Rest von 13 Km mit einem Abstieg von 700 Metern zu Fuß zu machen. Eine weitere Option wäre es, von Ramuk über Mahaniwa und Waikanabu in die Gegend von Karita an der Straße Tarimbang - Wahang zu wandern. Das sind etwa 22 Km und 500 Höhenmeter unerforschter Weg wofür ein Guide erforderlich ist. Der Wasserfall Waikanabu liegt in dieser Gegend.

6 km westlich Lailunggi erreicht man den Ort und schönsten Strand von Sumba Tawui. Der Strand ist fast 8 km lang und manchmal bis zu 200 Meter breit. Er besteht aus fast weißem feinsandigem Material. Es geht eine starke aber stetige Brandung (parallel zum Strand und zum Surfen zu kurz). An einigen Stellen und insbesondere an den beiden Enden vom Strand sind Felsen im Wasser, die bei Flut zum Teil überdeckt sind. Außer Wasserbüffeln und Sumba Pferden badet in Tawui niemand. Zum Strand gelangt man über schmale Trampelpfade die durch Felder mit wohlriechenden Gewürzsträuchern führen. Mehrere kleine Ansiedlungen und die Distriktsverwaltung liegen hinter dem Strand.

Wenn man über die Klippen nach Osten wandert, hat man ein wunderschönes Panorama und kommt letztlich an eine Anlegestelle für Fischerboote an einer kleinen Bucht. Wenn man landeinwärts wandert, kommt man an vielen landwirtschaftlichen Gehöften und Anbauflächen vorbei. Einige kleine traditionelle Ansiedlungen sind in dieser Gegend. Einer dieser Wege, der rechts neben der Grundschule beginnt, mündet in einen 2015 neu angelegten gefährlichen schmalen und steilen Motorradweg. Er führt in die Berge mit toller Rundumsicht zu dem kleinen Wasserfall Cengkeh und endet bei Laitaku. Im letzten Teil ist es eher ein Fußweg. Von Lailunggi aus, über Wanggabewa erreicht man mit Motorrad und 3 km zu Fuß entlang dem Fluss ebenfalls Laitaku. Von Laitaku aus kann man in einer Stunde Fußmarsch den Wasserfall Kahalatau tief versteckt im Dschungel erreichen. Es lohnt sich vor allem in der Regenzeit, der Weg dorthin ist dann aber schwieriger. Vielleicht ist ja jemand von der lokalen Nationalpark Verwaltung "Tawuiresort" vor Ort, der einem den Weg zeigen kann.

Die Straße nach Westen ist an steilen Anstiegen ausgebessert worden. Der Ort Wahang an der nächsten Bucht und hat nur einen kleinen Strand. Wahang schlängelt sich weit landeinwärts am Fluss entlang. Mit zunehmender Höhe wird die Landschaft immer tropischer. Nach etwa 5 km enden die Häuser und die Straße führt durch tropischen Primärwald. Hier kommt man wieder in den Laiwangi Wanggameti Nationalpark. Bevor es wieder bergab geht zweigt ein Weg nach Osten zum oberen Teil des Wasserfalls Laputi (Laiputi) ab. Hier gibt es einen verwaisten Picknickplatz, einen kleinen See und man hat einen schönen Ausblick auf das Tal. Etwas weiter, am Anfang der Ortschaft geht es nach Osten zum Fußende des Wasserfalls, der hier etwa 1 km entfernt ist. Selbst in der Monsunzeit kommen keine Riesenmengen an Wasser herunter, aber die Höhe von 100 Metern und das saftige Grün drum herum sind schon beeindruckend. Wieder an der Hauptstraße, kommt man 500 Meter weiter in den traditionellen Ort Praingkareha.

Etwa 3 km nach Praingkareha geht vor einer Kurve eine Stichstraße nach Südwesten ab. Sie ist teilweise frisch asphaltiert und endet stumpf an einer Flussquerung. Wenige hundert Metern davor beginnt nördlich der Straße ein 500 Meter langer Dschungel Pfad, der zum Wasserfall Laindamuki (Laluku) führt. Dort gibt es definitiv Krokodile und Schlangen, bitte Vorsicht! Im Prinzip geht die Straße dann noch bis zum Dorf Pindu Hurani und zur Küste weiter, ist aber eher nicht befahrbar. Oberhalb der Küste kann man zu Fuß einige traditionelle Dörfer erreichen. Der Strand ist wegen der starken Unterströmung zum Baden eher nicht geeignet. Alternativ erreicht man diese Gegend auch in einer Tageswanderung von Tarimbang aus.

Von Praingkareha weiter geht die Straße durch das Inland entlang dem Fluss. Man sieht viele neue Siedlungsgebiete, vergleichsweise große wohlhabende Dörfer und überall landwirtschaftliche Anbauflächen.

Bei der Ortschaft Billa kurz vor der Flussbrücke zweigt eine Straße nach Osten ab. Sie schlängelt sich durch traumhaft grüne Flusstäler und über grüne Anhöhen vorbei am traditionellen Ort Watubakul nach Waikanabu. Danach endet sie in kleinen Pfaden. Ein weiterer Abzweig führt, dort wo die Hauptstraße nach Westen abbiegt, am Nordufer des Flusses entlang bis nach Kukitalu. Am Endpunkt beider Nebenstraßen gibt es Pfade nach Nordosten quer durch das unbewohnte Hochland. Sie führen nach 15 km und 500 Höhenmeter an den Kambaniru Fluss. Auf der anderen Seite des Flusses bei Maidang beginnt eine Straße, die nach Waingapu führt.

Die Hauptstraße geht jedoch um dieses wenig besiedelte Inland herum, quält sich ellenlang durch Alang Gras bestandene Hügellandschaft, bis sie endlich bei der Simpang Tabundung an die Straße Praipaha - Tarimbang trifft.

In Tarimbang sieht man wieder Touristen. Der Ort liegt im Mündungsdelta eines Flusses. In der Ebene kann man sich gut alleine orientieren. In der Trockenzeit sind die Wege kurz – in der Monsunzeit muss man die Felder und Mäander weiträumig umlaufen. Flussaufwärts liegen einige Marapu-Dörfer und ein Staudamm, durch den einmal die Bewässerung des Deltas geregelt werden soll. Etwas weiter gibt es den kleinen Wasserfall Kabubul und schließlich führt ein Weg hoch und zurück zur Hauptstraße. In die benachbarten Buchten kann man nur mit Führer gehen, da der Dschungel zu unübersichtlich ist. Nach Osten kommt man nach einigen Stunden nach Pindu Hurani und weiteren schönen ursprünglichen und traditionellen Dörfern (siehe oben). Nach Westen erreicht man nach einigen Stunden die Mambang Bucht, eine der schönsten Buchten und Strände von Sumba. Die Mambang Bucht ist auch zu Fuß über über einen völlig zugewachsenen Fahrweg von Praibakul bis Kambaru aus erreichbar (siehe unten).

Tarimbang erreicht man direkt von Waingapu oder Waikabubak aus, indem man die Verbindungsstraße der beiden Städte bei der Ortschaft Praipaha (Kilometer 47) verlässt und beim Telefonmast nach Süden abbiegt. Bis dahin muss man auch zurück, wenn man in eine der beiden Hauptstädte möchte. Manche LKW fahren nicht bis Tarimbang sondern biegen 10 km vorher an der Simpang Tabundung in Richtung Tawui und Lailunggi ab.

Westlich der Straße Praipaha Tarimbang gibt es einige neue Siedlungsgebiete. Auf der Tarimbang Straße bei Lailara zweigt eine neu angelegte Schotter Straße dorthin ab. Zu erreichen ist darüber auch der traditionelle Ort Praibakul. Die ausgebaute Straße endet hinter einem neuen Siedlungsgebiet. Danach gibt es nur einen vorbereiteten Fahrweg der an den schönen weißen Sandstrand Kambaru (Kambaroe, Kakadu, Kakadoe, Lakakadung) geht und ein paar Kilometer Fußweg weiter nach Mambang. Beide Strände und der Dschungel drum herum sind unbewohnt. Zu Fuß nach Kambaru sind es etwa 10 Km mit 400 Meter Abstieg und leicht zu finden – und weiter über Mambang nach Tarimbang wären es insgesamt 25 Km und schwer zu finden.

Praipaha an der Straße Waingapu Waikabubak ist der letzte größere Ort in Richtung Norden. Wege weiter nach Norden enden, wenn die Besiedlung endet - in einer je nach Jahreszeit wunderschönen grünen hügeligen oder braunen Landschaft.

Weiter geht es in Richtung Westen: Der Punkt 7 Km vor Lewa hinter einem Hügel und vor einem Haus ist Vogelbeobachter  für wichtig: Dort zweigt ein Pfad in Richtung Süden ab. An einer weiteren Abzweigung muss man sich links halten. Dann taucht man in ein Dschungel Tal mit vielen Lichtungen ein. Das ist die Stelle, von dem Vogelbeobachter sagen, dass dort alle endemischen Vögel von Sumba zu sehen sind.

2 Km weiter oder 5 Km vor Lewa zweigt an einer Kurve ein Fahrweg nach Norden ab und führt zu einigen natürlichen Seen, wie etwa Lairini, die zwischen den runden Kalksteinhügeln eingebettet sind. An deren dicht bewachsenen Ufern sind ebenfalls viele Vögel zu sehn. Für Nicht-Vogelbeobachter lohnen sich beide Lokationen wegen der Landschaft. Die beste Zeit für Vogelbeobachtungen ist (zu) früh am Morgen und in der Dämmerung.

Der nächste Ort in Richtung Westen ist Lewa. Lewa ist nur ein Durchgangsort mit ein paar Geschäften und bietet touristisch nicht viel. Auf der Ebene um Lewa wird vor allem Landwirtschaft betrieben. Hier wurden schon vor langer Zeit die ersten Orte im Rahmen der Transmigration Programme errichtet. Biegt man am östlichen Ortseingang beim Schild Tanarara nach Süden ab oder 1 km westlich der Tankstelle beim Schild Kangeli kommt man auf die südliche Hochebene. Hier gibt es auch einige traditionelle Ansiedlungen. Die Straße führt dann letztlich bis hinunter in Richtung Küste zum Ort Mondulambi (Omatena). Rund um das bewässerte Delta des Tidas Flusses wird Reis angebaut. Die Wassermenge reicht für 2 Ernten pro Jahr. Alles ist herrlich grün. Vom Ort bis zum Strand Mondu (Tidas, Kiriwei) sind es noch einmal 5 km, entlang dem Flussdelta und durch Mangrovenwald Affen, Vögel und Schmetterlinge begleiten einen. Der Strand ist geprägt durch die seichte Flussmündung. Je nach Gezeiten ist er bis zu 300 Meter breit, weiß und feinsandig oder zwischen den Mangroven versteckt. Bei wenig Wellen kann man überall baden, sonst ist Vorsicht geboten.

Lewa liegt am Ostrand des Manupeu Tanah Daru (Tanadaru) Nationalpark. Auch hier ist ein Eldorado für Vogelbeobachter und auch hier kommen simple Naturliebhaber auf ihre Kosten. Für das Betreten des Nationalparks sind Gebühren zu zahlen und man braucht einen Führer der einen begleitet. Das Nationalparkbüro Kantor SPTN Wilayah ist nördlich des Marktgebäudes. Hier bekommt man auch eine umfangreiche Broschüre zu Flora, Fauna, Wasserfällen, Stränden und Höhlen im Park. Ziele innerhalb des Parks sind unter anderem: Watumbelar, etwa 20 km südlich von Lewa. Hier kann man tief in den Dschungel wandern. Die kundigen Führer zeigen einem auf dem Display ihrer Handys die Vögel die man hört oder spielen die Vogelstimmen ab um Vögel anzulocken. Auf dem Weg nach Langgaliru, 6 km westlich kann man schon von der Straße aus Vögel beobachten und im Dschungel ein verlassenes Dorf und eine Marapu Opferstelle besuchen. Eine anstrengende zweitätige Tour führt quer durch den Park an die Südküste zu den Stränden Laitucu und Otur. Ein leicht zu erreichendes Highlight dieses Parks ist der Dampak Meteor (Jatuh Meteor), ein Meteoreinschlag, der einen Krater von 150 Metern Durchmesser in die Erde gestampft und im Kalkstein einen unterirdischen Fluss freigelegt hat. Der Fluss entspringt aus einer Höhle an einer Kraterwand und verschwindet gegenüber im Boden des Kraters. In der Trockenzeit kann man in den 80 Meter tiefen Krater hinabsteigen. Der Pfad zum Krater beginnt exakt gegenüber dem Kilometerstein LGR 8 – durch Alang Gras.

9 Km nördlich von Lewa bei Rakawatu liegt der See Danau Rini. Nach der Monsunzeit ist er bis zu 70 Hektar groß. In dieser Zeit nisten hier hunderte australische Pelikane. Bis zum Ende der Trockenzeit sinkt der Wasserspiegel um bis zu 6 Meter und er schrumpft zu einem keinen Tümpel.

Kurz nach Querung des östlichen Teils des Manupeu Tanah Daru Nationalpark endet bei Langgaliru der Verwaltungsbezirk von Ost Sumba.