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Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Sumba sind recht spärlich gesät und auf die Städte beschränkt. Auf dem Lande kommt man sonst nur privat oder in einem einfachen Homestay unter. In letzter Zeit werden zunehmend Hotels der gehobenen Preisklasse gebaut. Wenn in einer Stadt eines der vielen offiziellen Meetings stattfindet und Verwaltungsbeamte aus anderen Regionen anreisen, sind die Hotels oft ausgebucht. Aber es ist nirgendwo in Sumba ein Problem eine Privatunterkunft zu finden.

In Sumba ist das Preisniveau der Hotels höher als in Bali. Die Qualität ist dabei vergleichsweise schlechter. Mag sein, dass das am mangelnden Wettbewerb liegt oder daran, dass viele Güter halt von anderen Inseln kommen.

Einige ergänzende Informationen und Bilder zu Unterkünften hab ich in Tripadvisor und Holiday Check unter dem Namen Sumbainformation eingestellt.

Nachfolgend habe ich Informationen zu den Unterkünften aufgeführt - mehr als in dieser Liste gibt es eigentlich nicht - falls doch oder wenn eine Telefonnummer sich geändert hat, bitte mailen. Preisangaben möchte ich hier nicht machen. Bei mehreren Unterkünften an einem Ort beginne ich mit den teuersten:

Der Nordosten von Sumba
Pantai Cemara
am Pantai Kambera ist die einzige Unterkunft in diesem Gebiet. Es ist ein kleines, ruhiges, stilvolles aber leider extrem hochpreisiges Resort, direkt am Strand. Die einzelnen Bungalows stehen etwas zu dicht bei einander. Schnorcheln, Reiten und Bootfahrten sind möglich – ist aber unangemessen teuer. Das Essen ist super schmackhaft. Die nähere Umgebung ist völlig öde. Telefon: 08123842178 und Website.

Waingapu
Hotel Merlin ist das erste Haus am Platze – aber nicht das neueste. Die Zimmer zur Hauptstraße Ahmad Yani sind laut. Einige Zimmer müssten renoviert werden. Das Dach-Restaurant mit toller Aussicht auf die Stadt und bis zur Insel Flores hat zu. Es gibt Autos, Motorräder und Führer zu mieten. Telefon: 038761300.
Hotel Tanto in der Jalan Prof. Dr. Yohanes ist ganz neu, ganz teuer mit ganz viel Plastik und steriler Atmosphäre. Telefon: 038762500, 038761048 oder 081283255500.
Hotel Elvin ist wieder einmal renoviert und erweitert worden, es ist super sauber und gut gepflegt. Die Zimmer sind groß, die zur Hauptstraße Ahmad Yani sind laut, die zum Innenhof leise. Der Empfangsbereich ist gediegen aber etwas unpersönlich. Telefon: 038761773 oder 038761642.
Sacca Residence & Resto wurde im Februar 2016 eröffnet. Es liegt in der Jalan S. Parman 88, im Ortsteil Tandaroto an der Straße nach Kambaniru und etwa 3 Km vom Zentrum entfernt. Es hat kleine Zimmer mit AC, Bad und kleiner Terrasse. Super sauber, gediegene Atmosphäre, durch das Restaurant vielleicht manchmal etwas laut. Telefon: 038762877 und 085102707222 Email: saccacellular@gmail.com.
Maramba Homestay + Cafe liegt in der Jalan Ikan Hiju 15, einer ruhigen Querstraße neben dem westlichen Bus Terminal. Es hat kleine Zimmer mit AC, Bad und schattiger Terrasse. Der Laden der chinesischen Besitzer ist direkt gegenüber. Telefon: 038761594 und 082147541354.
Hotel Elimindo soll bald fertig gestellt sein. Ist aber immer noch nicht klar, ob es Hotel oder Eventcenter werden soll. Es befindet sich 300 Meter vom Flughafen, direkt am Fluss, hat kleine Zimmer mit Bad. Telefon: 038762776 oder 081230158000.
Hotel Sandalwood, hinter dem Merlin, ist deutlich billiger, die angenehm gestaltete Anlage wirkt persönlicher und ist ruhig gelegen. Einige Zimmer müssten renoviert werden, manchmal mangelt es an Sauberkeit. Es gibt mehrere Preisklassen. Auch hier kann man Autos, Motorräder und Führer mieten. Ikat wird angeboten. Telefon: 038761887.
Hotel Kaliuda ist etwa 100 Meter vom Sandalwood und Merlin entfernt. Es hat sehr schlichte Zimmer, ist ebenfalls ruhig. Die Atmosphäre wird durch einen immer noch nicht fertiggestellten Erweiterungsbau gestört. Das Gelände wird abends abgeschlossen. Telefon: 038761264 oder 038762806.
Wisma Cendana liegt in der Jalan Pulau Sabu, 5 Straßen stadtauswärts vom Krankenhaus und 400 Meter von der Straße Richtung Waikabubak entfernt. Von der Anhöhe hat man einen tollen Blick auf die Umgebung der Stadt. Nette Atmosphäre, freundliche Menschen aber ohne Moped zu weit draußen. Telefon: 085239351351.
Wisma Eldorado liegt etwas außerhalb am Kilometer 5 an der etwas lauten Jalan Matawai Amahu zwischen der Stadt und den 2 neuen Häfen und 1 km vom westlichen Bus Terminal entfernt. Die 6 Zimmer haben alle Bäder und Terrasse, alles ist super sauber. Die chinesischen Eigentümer sind sehr bemüht. Man kann Motorräder mieten. Telefon: 038761781 oder 085238017879 und Website.
Lima Saudara (5 Geschwister) liegt in der Jalan Wanggameti in der Nähe des alten Hafens. Einfache Zimmer, persönlich, viele lokale Gäste. Es ist preiswert und deshalb meist voll. Ist renovierungsbedürftig. Telefon: 038761083.
Hotel Jemmy liegt in der Jalan Umbu Maria Hongu ist einfach, preiswert und unpersönlich. Telefon: 038762747.
Wisma Melati in der Jalan Marisi ist einfach und sauber, hat aber sehr kleine Zimmer. Sehr bemühte Inhaberfamilie. Telefon: 038762030.
Pantai Indah Li'ie ist ein Strandgebiet 15 Km östlich von Waingapu abseits der Hauptstraße. Es bietet als Unterkunft Camping Möglichkeiten und einen offenen Schlaf Bungalow an. Telefon: 081286384760 oder 081337414228.

Der Südosten von Sumba
Melolo - Losmen Hermino – Das alte Losmen ist nach 10 Jahren Pause wiedererstanden. Es liegt nahe den beiden Telefon Gittermasten in der Hauptstraße, dort wo der Bus hält. Es hat einfache Zimmer, etwas klein und lieblos, teilweise AC.
Melolo - Privatunterkunft - Bei Sony Radjah’s Großfamilie nimmt man am täglichen Leben in einer Kleinstadt teil. Sein Haus Liegt gegenüber dem Hermino hinter der Galerie der Weberinnen Kooperative und bietet mehr als nur eine reine Unterkunft. Sony selbst arbeitet für die Kooperative und spricht fließend Englisch. Unbedingt vorher anmelden. Telefon: 085239238950 und Email: sabrina.gloria69@yahoo.com und www.facebook.com/sony.radjah.
Nusa und Maukawini – In beiden Dörfern kann man bei einem der Fischer wohnen. Unterkunft ist sehr einfach! Die Verpflegung ist lecker. Einfach fragen. Die Gegend ist etwas zum Baden, Schnorcheln, Abhängen und Relaxen, aber sehr trocken.
Kalala - Beach (Mr. David’s Surf Resort) - ist in der Region Baing. Ist super gelegen. Der Ort ist nicht nur etwas für Surfer und Kite-Surfer, sondern auch zum Fischen, Reiten und zur Erkundung der Gegend. An den Gebäuden ist leider seit Jahren nichts mehr gemacht worden, zudem sind in 2014 einige Bungalows durch Feuer zerstört worden. Nach dem Tod des legendären Surfers Mr. David in 2012 führt seine Witwe Ibu Jo(hanna) das Resort weiter. Man gelangt dort hin, wenn man in Baing an dem kleinen blauen Schulschild in die Straße zum aufgegebenen neuen Hafen einbiegt. An der Schule links in den Steinweg, immer rechts halten und dann rechts in einen kaum erkennbaren Sandweg abbiegen… Telefon: 081353976282 und Website.
Kalala - Dörfer am Strand. Zwischen Mr. David’s und dem östlich davon gelegenen Leuchtturm gibt es mehrere Savu Dörfer. Die Leute sind arm aber nett. Man kann die jeweiligen Menschen im Dorf fragen, ob man gegen Entgelt für Unterkunft und Verpflegung, dort bleiben kann. Die Unterkunft wird einfach sein. Die Gegend ist etwas zum Abhängen und Relaxen aber auch zum Fischen und zur Erkundung der Landschaft drum herum.
Kananggar - frag an einem der Kiosk an der Kreuzung – sie haben bestimmt einen Platz zum Übernachten.

Der Süden von Sumba
Manggudu, eine Insel vor der Südspitze von Sumba, ist ein Surf Resort gewesen. Das Resort wurde 2007 wegen Auseinandersetzungen zwischen Mr. David und der indonesischen Verwaltung von der Armee geräumt.
Katundu war der Pier für Schiffe nach Manggudu. Seit das Surf Resort nicht mehr existiert, gibt es das Homestay Katundu nicht mehr. Deshalb bitte den Kepala Desa fragen, ob man bei ihm übernachten kann. Schöner Strand und was zum Abhängen.
Tawui mit Sumba's schönstem Strand hat ebenfalls keine offiziellen Unterkünfte. Es gibt hier aber Übernachtungsmöglichkeiten. Einfach am Marktplatz fragen.
Tawui Agus Homestay liegt auf der Anhöhe zwischen den beiden Brücken und neben einem Friedhof. Man wohnt in einem traditionellen Haus. Alles ist sehr einfach aber auch sehr sauber. Von seinem Grundstück aus blickt man auf die Bucht und ein kleiner Weg führt zum Strand hinunter. Agus spricht sehr gut Englisch.
Praingkareha
beim Wasserfall Air Terjun Laputi hat ebenfalls keine Unterkünfte. Man kann im Haus des Kepala Desa vom Dorf oder im Ort wohnen.
Tarimbang - Marthens Homestay hat etwa 18 Schlafplätze in meist kürzlich neu erbauten Bungalows mit Gemeinschaftsbad. 2 Bungalows erhalten gerade eigene Bäder. Die Familie macht super Essen. Die Gäste sind fast alle Surfer und kommen wegen der sagenumwobenen Millers right. Selten verirrt sich mal ein Wanderer hierhin. Die Surfsaison ist von Mai bis September. Dann wird es etwas voll sein. In der surferfreien Saison ist man als naturbegeisterter Mensch hier gut aufgehoben. Marthen vermittelt euch gerne einen kompetenten Wanderführer, Auslegerboote und sogar Reitpferde. Gäste die direkt von Bali kommen, sind nicht immer mit dem Preis-Leistungsverhältnis und der hygienischen Situation zufrieden. Es gibt in Tarimbang keinen Handyempfang, Marthen hat aber in Waingapu ein Büro. Dort könnt ihr ihn ab und zu erreichen. Telefon: 038762338 und 085281165137 (am besten eine SMS schreiben), Email: martenhomestayandtamaracafe@gmail.com.
Tarimbang - Privatunterkünfte ... es gibt einige Leute bei denen man privat wohnen kann. Einfach im Ort fragen.
Peter’s Magic Paradise ist geschlossen, was werden wird ist ungewiss. Es liegt zwischen dem Tabundung Abzweig und Tarimbang 300 Meter hoch mit Blick auf die Tarimbang Bucht, 5 Km entfernt vom Strand. Die direkte Umgebung bietet außer dem Ausblick nichts.
Lewa - Mama Riwu auch Mamas Homestay genannt, beherbergt normalerweise die Vogelbeobachter des benachbarten Nationalparks. Ihr Homestay liegt am westlichen Kilometerstein 1 Lewa nahe dem Telefonmast. Sie hat 7 sehr einfache aber piek saubere Zimmer mit Gemeinschaftsbad. Es ist eigentlich zu teuer. Sie macht schmackhaftes Essen – das Gemüse kommt aus ihrem eigenen gepflegten Garten. Telefon: 085239910745 oder per Email an Budiyanto Karwelo b_karwelo@yahoo.de. Er spricht Deutsch und Englisch und wird die Info an Mama Riwu weiterleiten.

Waibakul und Anakalang
Wisma Sola Pora
– ist das einzige Hotel in diesem Bezirk. Es liegt in der Jalan Kabunduk in Waibakul, nahe dem traditionellen Ort Kabunduk. Es ist ein staatliches Hotel mit Zimmern unterschiedlich guter Ausstattung. Alle mit Bad und AC. Die Anlage ist jedoch etwas monströs und wenig individuell. Sehr nettes und hilfsbereites Personal. Telefon: 081246650002 und Email: wismasolapora@yahoo.com.

Waikabubak
Hotel Manandang ist das erste Haus am Platze, die Zimmer sind sehr unterschiedlich vom Standard und Zustand, manche sind sehr herunter gekommen. Es gibt einen kleinen Garten hinter dem Haus mit einigen der besseren Zimmer drum herum. Telefon: 038721197.
Monalisa Cottages sind unterschiedlich in der Ausstattung, etwas herunter gekommen und so etwas zu teuer für das, was geboten wird. Sie liegen 30 Minuten zu Fuß außerhalb der Stadt an der Hauptstraße in Richtung Westen. Telefon: 038721364.
Hotel Artha liegt etwas abseits in der ruhigen Jalan Veteran. Alle Zimmer mit Bad liegen hufeisenförmig um den gepflegten Garten herum. Es ist sauber und die Leute sind super freundlich und beraten einen kompetent. Ein traditionelles Dorf und das Tourismusbüro sind in der Nähe. Telefon: 038721112 oder 085253253980.
Hotel Aloha liegt direkt an der zentralen Kreuzung gegenüber Kirche, Krankenhaus und Fußballstadion. Die Zimmer gehen alle zu einem Innenhof und sind ruhig und sauber. Sie haben einen unterschiedlichen Standard. Dem Ambiente fehlt leider etwas Grün. Im Eingangsbereich ist ein Ticketoffice. Telefon: 038721245.
Hotel Karanu Telefon: 038721645 und mehr oder weniger gegenüber 
Hotel Ronita liegen an der Jalan Sudirman, der Hauptstraße nach Waingapu. Beide sind relativ sauber, nur etwas laut, dafür aber preiswert.
Hotel Pelita an der Kreuzung Jalan Ahmad Yani und der Straße nach Waitabula ist zwar zentral aber laut, teuer und es wird seit vielen Jahren immer noch daran gebaut. Telefon: 038721104.
Waikabubak - Privatunterkunft – Yopi (Supariyati) und Familie freut sich immer für Gäste. Sie wohnt in einem einfachen Stadthaus in der Jalan Malingara 1 im Ortsteil Desa Elu. Sie spricht etwas Englisch. Telefon: 085237829140.
Waikabubak - Privatunterkunft – Yuli (Yuliana Leda Tara) spricht Englisch und Französisch. Sie wohnt mit ihrer Familie in traditionellen Marapu Dorf Tarung, Wer bei ihr wohnen möchte, muss sich unbedingt langfristig vorher anmelden. Telefon: 082236216297 und Email: yuli.sumba@gmail.com.

Der Südwesten von  Sumba
Wanokaka - Rudi Backpacker liegt etwa 4 Km vor der Küste. Es ist eine einfache aber teure Unterkunft mit zunächst 2 Zimmern. Ist wohl noch im Aufbau begriffen. Scheint mir für die Lage zu teuer zu sein. Telefon: 81213131433
Waihura - Joni Homestay liegt am Endpunkt der Straße. Es ist in 2015 eröffnet worden. Zunächst gibt es einen Strandbungalow mit 2 schlichten Zimmern, 2 weitere werden folgen. Es liegt mitten im Fischerdorf, unmittelbar am Strand von Wanokaka. Die Terrasse bietet einen tollen Ausblick auf Wellen, Meer und die Arbeit der Fischer. Es ist alles sehr einfach aber das sauberste was ich seit langem gesehen habe. Gutes Essen und die Freundlichkeit der Familie haben mich begeistert. Joni vermittelt auch Boote mit denen man zu sonst unzugänglichen Stränden gebracht werden kann. Telefon: 82144278120.
Rua - Ama Homestay hat 5 einfache Zimmer mit Gemeinschaftsbad. Es liegt vor dem Pier rechts, wenige Meter vom Wasser entfernt. Die Eigentümer Familie ist sehr bemüht und sie machen ein tolles Essen. Telefon: 82237429826 oder 81237750720 oder amahomestay@yahoo.com.au.
Die Hotelanlage neben Ama, die ebenfalls von den Ama’s betrieben werden sollte, wurde aus der schwarzen Kasse des Chefs der Bezirksregierung finanziert. Nach seiner zeitweisen Inhaftierung stockt das Projekt.
Nihiwatu hat sehr nette Angestellte, die viel über das Resort und deren Besitzer erzählen. Selbst hineingucken was da los ist, ist dem über Land reisenden Traveller nicht gestattet. Es scheint ein Reservat für eine andere Klasse von Mensch zu sein - ein Exterritoriales Gebiet in dem indonesische Gesetze nicht gelten. Es soll strengstens verboten sein, Gäste des Resorts, die sich außerhalb ihres Territoriums tummeln, mit Peanuts zu füttern. Buchung ist nur über die Website und vor Anreise nach Sumba möglich, Website.
Marosi - Sumba Nautil liegt 1 km landeinwärts vom Marosi Strand in Lamboya. Es gehört Ali Derdouri, einem Franzosen algerischer Herkunft. Die gepflegte Hotelanlage und die Bungalows haben internationalen Standard. Der Ausblick vom Pool auf die westliche Küstenlandschaft ist unvergleichlich schön. Es hat eine gepflegte französische Küche. Ali berät einen kompetent zum Surfen, Fischen, Tauchen und Wandern. Das alles hat natürlich auch seinen Preis. Aber in Alis Chalet gibt es auch 2 preiswerte Zimmer. Telefon: 081337471670, 081339558652 oder 038721806 und Website.
Kerewe – Musa Homestay ist 2015 eröffnet worden. Es liegt direkt hinter dem Fischergebäude am Strand und hat 3 extrem kleine Zimmer mit Gemeinschaftsbad. Alles ist sehr einfach aber sauber. Zu teuer dafür. Sehr nette Leute. Telefon: 081353193033.
Kerewe – Sumba Sunset Beach ist ebenfalls 2015 eröffnet worden. Es liegt auf etwa 70 Meter Höhe und etwa 1 Km vom Strand entfernt mit toller Aussicht. Die 3 Bungalows im traditionellen Stil haben jeweils ein eigenes Bad. Telefon: 085205917662 und Website.
Watukaka Resort – im Juli 2016 eröffnet, kleines stylisches individuelles extrem hochpreisiges Resort. Mitten in der Natur, tolle Ausblicke von den nahegelegenen Klippen, anspruchsvolles Konzept, etwas zum Abhängen … aber mach dir lieber selbst ein Bild, ob das was für dich und deine Brietasche ist: Website.
Mambang – in dem winzigen Fischerdorf kann man nur privat übernachten.  Zu Pasola Zeiten wohnen hier oft Leute, um von hier aus zum benachbarten Pasola Platz von Weetana hinüber zu waten.
Pero – Mercy Homestay (vorher: Stori Homestay) Stori ist umgezogen, heißt jetzt Mercy und liegt an der Strandstraße. Alles ist neu, super gepflegt und sauber. Eine Oase in dem sonst eher schroffen Ort. Es gibt mehrere Gemeinschaftsbäder, Gemeinschaftsräume, einen Gebetsraum, einen Karaoke Raum und einen schön angelegten Garten. Es wird von einer netten Bugis Familie geführt. Die macht ein super schmackhaftes Essen! Ein Platz für Surfer und Kite-Surfer und guter Ausgangspunkt für die Besichtigung der Dörfer an der Küste. Telefon: 081337557272 oder 081337803613 und Email: mega_muslimah@yahoo.co.id.
Wainyapu – Hier findet man eine nette Privatunterkunft im traditionellen Haus der Großfamilie von Thomas. Er holt dich nach Absprache in Bondokodi ab. Telefon: 081236122423.

Waitabula / Tambolaka
Newa Sumba Resort liegt an der Nordküste in der Nähe vom Flughafen Tambolaka, 4 km östlich von Waikelo. Es ist sehr aufwendig gebaut macht jedoch bisweilen einen verlassenen Eindruck. Die direkte Umgebung ist Savanne. Der Strand ist ok. Sehr hochpreisig. Buchung ist nur über die Website und vor Anreise nach Sumba möglich: Website.
Oro Beach Houses und Restaurant liegt direkt an einem kleinen Strand. Es ist ein individuelles Resort zum Relaxen, Baden und Schnorcheln. Bietet sehr schmackhaftes Essen an. Die Deutsch-Indonesischen Eigentümer sind sehr bemüht. Guter Startpunkt für eine West Sumba Reise und kompetente Touren-Beratung. Liegt nah beim Flughafen. Man kann sich nach Absprache vom Flughafen abholen lassen. Von der Straße Tambolaka Katewel biegt man beim Schild Mako Brimob links ab, dann sind es 5 km Asphalt und Sandstraße – oder über die Teerstraße via Mananga Amba. Man kann neue und gepflegte Motorräder mieten. Telefon: 081339110068 oder 081339780610 und Website.
Hotel Mario + Cafe liegt am Strand Mananga Amba... weitere Beschreibung vorübergehend glöscht.
Hotel Sinar Tambolaka liegt in der Jalan Radamata, gegenüber dem Markt, der Tankstelle und dem Abzweig nach Waikelo und ist durch eine schmale Einfahrt erreichbar. Es ist sozusagen das Flughafen Hotel mit entsprechendem Ambiente und Preisen. Die Zimmer haben unterschiedlichen Standard und sind teilweise herunter gekommen. Das dazu gehörige Restaurant ist gut und preiswert – mit schönem Ausblick ins Grüne. Telefon: 03872534088.
Hotel Sumba Sejahtera liegt ebenfalls in der Jalan Radamata dicht neben dem Sinar Tambolaka – sowohl örtlich als vom Preis her. Gerade erst eröffnet ist alles super sauber. Leider sehr steril, dunkel und unpersönlich. Telefon: 03872524123 oder 082218179999, Website.
Penginapan Melati liegt an der Hauptstraße zwischen Telefonmast und Abzweig nach Kodi. Eine nette hilfsbereite Familie kümmert sich um euch. Es ist vom Preis-Leistungsverhältnis die beste Unterkunft in Sumba. Viele Freiwillige von Hilfsorganisationen und der katholischen Kirche wohnen hier. Zimmer sollte man deshalb vorbestellen unter 038724055 oder 085239910795.
Sumba Cultural Research Conservation Institute, in einer Bildungseinrichtung der katholischen Kirche, auf dem Weg nach Kodi und der
Villa Redemptorist, einem Restaurant und Tagungszentrum der Redemptorist Ordensgemeinschaft in Waikelo, gibt es Übernachtungsmöglichkeiten. Bitte nachfragen unter Telefon: Pater Robert 081339362164 oder Pater Matheus 081391423294, Email: sumbarumahbudaya@gmail.com. Website.

Der Nordwesten von Sumba
Mamboro Mananga Homestay
hier kann man bei einer Muslimischen Familie wohnen. Vom Haupthaus der Familie getrennt gibt es 3 sehr einfache Zimmer mit Gemeinschaftsbad, direkt am Fluss mit Blick auf den Hafen und Strand. Ibu Amina macht super Essen mit frischem Fisch. Bapak Muscha hat ein Boot mit Außenborder und würde dich damit gerne herumfahren. Telefon: 082154443934.

Essen und Trinken

Nur in den Städten Waingapu, Waikabubak, Waitabula, Melolo und Lewa gibt es mittlerweile Restaurants. Und die sind meist leer. Eine Restaurantkultur setzt voraus, dass man das auch bezahlen kann. Und daran mangelt es den Einheimischen und Touristen gibt es viel zu wenig. Bei einer Familie zu Essen schmeckt immer toll und da kommt keins der Restaurants heran. Kulinarische Restaurant Empfehlungen möchte ich deshalb hier nicht geben.

Wenn es um das Ambiente geht, dann doch 3 Empfehlungen:
Leslie Café & Wäscherei in Waingapu in der Jl. Lalamentik, neben dem Hotel Kaliuda. Ein sehr bemühtes Team macht euch ein super schmackhaftes Essen.
D'Sumba Ate in Waikabubak, Jl Ahmad Yani 1, an der Straße Richtung Wanokaka.
Gepflegte Atmosphäre mit super schmackhaften Essen.
Gula Garam in Tambolaka, an der Straße zum Flughafen ist das erste Restaurant mit Pizza Ofen in Sumba.
In allen 3 trifft man sich als "Orang Bule", wenn man in gerade gelandet ist und Infos austauschen möchte.

Die für Indonesien typischen Warungs und Nachtmärkte sind in Sumba nur klein und haben ein beschränktes Angebot. Trotzdem wird man nach Sonnenuntergang in Waingapu an den Fischständen am alten Hafen und in der Jalan Ahmad Yani, beim Hotel Elvin, sicher was Schmackhaftes finden. In Waikabubak sind Warungs ebenfalls in der Jalan Ahmad Yani zu finden sowie einige Essen Stände auf dem Markt. In Waitabula findet man Warungs entlang der Hauptstraße.

Der Tag in den Städten auf Sumba endet sehr früh, spätestens, wenn wieder einmal der Strom ausfällt. Deshalb sollte man gleich nach Sonnenuntergang die Taschenlampe einpacken und sich auf den Weg machen …

Wenn man an traditionellen Festen teilnimmt, muss man schon aus Höflichkeit mitessen. Das Essen besteht neben  Reis aus Teilen der geopferten Tiere. Da kann man Glück oder Pech haben. Als Gast bekommt man manchmal als besondere Ehre ein Stück rohe Leber.

Reis ist der Hauptbestandteil jedes Gerichtes. Dazu gibt es Fisch oder Fleisch von Huhn, Büffel, Rind und für die Christen auch vom Hund oder Schwein. Alles wird immer frisch zubereitet, denn Kühlschränke gibt es selten - oder als Dendeng, geräucherten oder getrockneten und fermentierten Rind- oder Büffelfleisch. Gemüse isst man auf dem Lande eher wenig. Zudem ist in der Trockenzeit das Angebot an Gemüse auch recht spärlich. Als Alternative isst man zum Beispiel Cassava (Maniok) = Ubi Kayu oder einen Typ den man in Wäldern findet = Ubi Kayu Hutan. Das wird auch mit Gula Savu = Sirup aus Lontar Palmensaft angeboten.  Oder Seetang, der schmeckt wie stark gesalzener Spinat. Weniger streng schmeckt er, wenn er mit Kokosraspeln gemischt wird.

Als Süßigkeiten Spezialitäten gibt es Mangulo: eine Paste aus Bananen und Erdnüssen und Kaparak: eine Paste aus Mais und Erdnüssen.

Trinkwasser in PET-Flaschen gibt es in den größeren Orten. In den angebotenen PET-Flaschen gelblicher Färbung ist entweder Benzin oder aus Lontar Palmensaft selbst gebrannter Schnaps, genannt Peci. Peci gibt es in mehreren Destillationsstufen zwischen 20 und über 40%. Bier (aus Bali) gibt es nur in großen Flaschen – Flaschenpfand ist unbekannt. In den Gegenden wo Lontarpalmen wachsen, wird oft frischer Lontar Palmensaft angeboten. Schmeckt erfrischend und fruchtiger als Kokosnussmilch. Nach einigen Stunden gärt er und schmeckt wie sämiger Fruchtwein und zieht voll rein.

Shoppen

In vielen Straßen der Orte auf Sumba fühlt man sich wie in einem riesigen Open Air Baumarkt in Kombination mit einem Ersatzteillager für Motorräder. Touristen-Läden gibt es kaum.

Vor den Hotels und auf dem Markt werden Ikat und Tenunan (gewebte) Stoffe angeboten. Ikat und gewebte Stoffe bekommt man allerdings günstiger und vor allem ursprünglicher direkt in den Dörfern. In den selten besuchten Dörfern muss man fragen, ob man denn so etwas auch kaufen kann. Auch Guides haben da bestimmt Empfehlungen.

In Waingapu sollte man unbedingt die Manufaktur von Ama Tukang besichtigen. Er hat eine riesige Sammlung von Ikat und zeigt den Besuchern anschaulich den Herstellungsprozess. Er hat unheimlich schöne Waren. Da kann man wirklich schwach werden! Weiteres zu Ikat findet ihr unter Geschichte + Kultur. Seine Manufaktur erreicht man von der Straße zum Flughafen aus, wenn man bei der Sekola Tinggi Ekonomi Kristen nach Norden einbiegt und der Jalan Hawan Waruk etwa 1 Km folgt. Telefon: 085237474140.

In Melolo ist neben dem Telefonmast soeben die Galery Sumba Heritage einer Weberei Kooperative eröffnet worden. Hier werden überwiegend gewebte Stoffe der 240 Mitgliederinnen aus der Region Umalulu und Ost Sumba angeboten.

Weitere kunstgewerbliche Gegenstände aus Sumba sind geflochtene Schachteln, Sirih Pinang Behältnisse und Körbe aus Reet.

Obwohl in Sumba bis heute noch kein Gold gewonnen wird, gibt es typischen Goldschmuck. Ohrringe und Halsketten werden innerhalb der Familie weiter gegeben oder enden als Grabbeigabe. Für Touristen gibt es Replikate aus Gold oder Silber. (Gold)schmiede findet man besonders in den Dörfern im Osten von Sumba.

Es muss ja nicht immer ein Tonnen schwerer Megalith als Souvenir für den Vorgarten sein. Im Art Shop Hamid Algadi In der Jalan Ahmad Yani 99 in Waikabubak und in Pero werden auch kleinere Stein- und Holzfiguren angeboten.

Im traditionellen Dorf

Als Besucher eines Dorfes bist du meist eine Seltenheit. Dorf Bewohner erwarten von dir deshalb ein ähnliches Verhalten, wie von einheimischen Besuchern. Dazu gehört, dass du dem Hausherrn Sirih Pinang (Betel) mitbringst. Das erhältst du auf jedem Markt – du solltest immer genügend davon dabei haben. Als Ersatzdroge gehen auch Zigaretten oder ein 10000 Rupien Schein.

Ein Besuch läuft etwa nach folgendem Muster ab: Auf der Veranda des Hauses wird dir zunächst eine Matte (Tika) ausgebreitet auf die du dich setzen musst. Deine Füße kannst du baumeln lassen oder falls du im Schneidersitz sitzen möchtest, zieh dir lieber die Schuhe aus. Danach reichst du dem Hausherrn das mitgebrachte Sirih Pinang. Der Hausherr begutachtet das Mitbringsel sehr lange und kritisch. Schließlich wird dir eine geflochtene Schachtel oder Holzkiste mit Sirih Pinang des Hausherrn herüber geschoben. Du nimmst zumindest irgendetwas daraus, steckst es in den Mund und bedankst dich für die Freundlichkeit. Du schiebst dann die Schachtel zurück oder zu einem Anderen in der Runde. Meistens wird auch noch Tee oder Kaffee angeboten. Es folgen viele Fragen: Was willst du hier, warum besuchst du uns, wie viel Kinder hast du, …

In den öfter besuchten Dörfern gibt es ein Buku Tamu (Besucherbuch). In das schreibst du dich ein und legst einen Geldschein hinein. Meist gibt es im Buku Tamu eine Spalte Donation. Aus den vorherigen Eintragungen kannst du sehen, was frühere Gäste da gegeben haben. Wenn du im Dorf übernachten möchtest, musst du das mit dem Kepala Desa (Kopf des Dorfes) oder Kepala Dusun (der Ansiedlung) absprechen. Die Donation sollte dann entsprechend sein.

In einem Dorf in der der Marapu Glaube noch sehr stark ist, musst du genau darauf achten, Verbote nicht zu missachten. Dazu gehört zum Beispiel:
- Nicht zu nah an das Rumah Adat gehen und schon gar nicht hinein
- Im Zentrum des Dorfes die ausgetretenen Wege nicht verlassen
- Eingezäunte Bäume, kleine hölzerne Statuen am Boden und Opferstellen umgehen
- Fragen bevor du fotografierst
- Im Oktober/November, während der Wulla Poddu, Dörfer lieber nicht besuchen

Es ist ratsam, dass du für einen Dorf Besuch einen Sachkundigen Führer mitnimmst. Zumindest solltest du nicht alleine durch ein Dorf gehen, man wird dich immer gerne begleiten. Du kannst leicht tierischen Ärger bekommen, ohne dass du verstehst, was du falsch gemacht hast.

Einfacher ist das alles in Dörfern, die näher an der Zivilisation dran sind, die vielleicht einen christlichen Glauben haben und wo Kinder oder Verwandtschaft schon in der Stadt leben. Da sieht man es nicht so eng. Das bedeutet aber nicht, dass es dort keine Traditionen gibt. Man kann auch nicht durch die Äußerlichkeiten des Dorfes, wie Wellblech oder Motorräder, auf die Ausprägung der Tradition im Dorf schließen.

Wenn man in einem Dorf oder privat übernachten möchte, muss man sich eigentlich polizeilich registrieren lassen. Die meisten Menschen in Sumba wissen, wie das geht. Man muss in der zuständigen Polizeistation vorbeischauen. Je nach Dienstauffassung der Beamten trägt man sich in ein Buch ein oder trinkt einfach nur ein Glas Tee.

Tourismus und seine Folgen

In Bali sind der Mangel an Grundstücken und das Preisniveau immens. Deshalb und wegen der Nähe von Sumba zu Bali schauen sich Schwärme von Investoren in Sumba nach Grundstücken um. Sie tun dies nicht nur zu Fuß und mit dem Geländewagen sondern überfliegen wie Geier das Gelände mit Drohnen und präsentieren ihre Beute im Internet. Fast alle schönen Strände sind schon in der Hand von Balinesen oder Chinesen, Russen und Franzosen,…. Es ist nicht wahrscheinlich, dass sofort überall Hotelburgen wie in Bali gebaut werden. Dazu ist die Infrastruktur noch zu schlecht. Aber es wird ein reger Handel betrieben. Man kauft und verkauft wieder und treibt die Preise in die Höhe. Sehr oft sind die Eigentumsverhältnisse intransparent, so kommt es oft vor, dass dasselbe Grundstück gleich mehrfach verkauft wird. Manche Käufer kaufen deshalb vorsichtshalber ein und dasselbe Grundstück von 2 vermeintlichen Eigentümern. Menschen die seit Jahrzehnten in einem vermeintlich uninteressanten Gebiet wohnen, wohnen plötzlich auf wertvollem Gelände und werden möglicher Weise vertrieben oder man brennt das Dorf einfach ab (siehe unter Geschichte/Soziale Strukturen).

Wenn man sich den Straßenbau in Sumba ansieht, fällt auf, dass neue Straßen eigentlich nur in Gebieten gebaut werden, in denen keiner wohnt und auch keine Siedlungsprojekte geplant sind. Statt eine Straßenanbindung eines abgelegenen Dorfes zu bauen wird da zum Beispiel eine Straße in den Dschungel zum Wasserfall Air Lai Popu gebaut. Oder eine Straße auf einen Berg – nur damit - wer auch immer - einen schönen Ausblick genießen kann. Oder eine Straße durch die trockne unbewohnte Savanne an der Westspitze von Sumba. Oder…

Die Liste der Folgen des Tourismus ließe sich beliebig fortsetzen. Es scheint hier einiges an den originären Bewohnern der Insel vorbeizulaufen. Dazu ein Sprichwort, das ich in Sumba gehört habe:

Orang Jawa jual bakso untuk beli tanah
Orang Sumba jual tanah untuk beli bakso
=
Javanesen verkaufen Buletten um Land zu kaufen
Sumbanesen verkaufen Land um Buletten zu kaufen

Eine Projektidee

Die Idee, ein Gästehaus für Besucher aus fernen Ländern zu bauen, ist mir in verschiedenen Dörfern zugetragen worden. Es wäre doch toll, wenn sich durch eine solche Einrichtung eine Einnahmequelle für das Dorf auftut. Dadurch könnten notwendige Anschaffungen getätigt, die medizinische Versorgung verbessert, etwas für die Zukunft der Kinder getan werden und Menschen im Dorf bekämen eine Beschäftigung.

Eine solche Idee funktioniert nur, wenn das Dorf fremde Menschen in seiner Mitte wirklich haben möchte und bereit ist etwas zu tun, dass sich die Fremden dort wohl fühlen. Und wenn im Gegenzug die Touristen eine Situation vorfinden, wo man sie in ihrer völlig anderen Lebensweise akzeptiert. Wo sie gerne sind und ein Stück Südseetraum, Exotik und Abenteuer ausleben können.

Um ein solches Projekt zu verwirklichen, gilt es von beiden Seiten einen Katalog aufzustellen in dem beschrieben wird, wer was möchte und was nicht. Ich habe auf meinen Reisen viel über dieses Thema diskutiert. Der Erfolg eines solchen Projektes ist nicht, ob sich die Baukosten für eine Hütte in einem Dorf rentieren. Es sind die Konsequenzen, die sich aus der Begegnung unterschiedlicher Kulturen ergeben.

Ich werde über diese Idee an dieser Stelle weiter berichten.